Buchs Racer- Cup
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So sehen Sieger aus ;-)
Der Cross Country Auftakt in der Schweiz beim Racer-Cup in Buchs war für die meisten Biker eine Art Standortbestimmung. Es waren 40 Frauen am Start, darunter auch einige der Weltelite, wie Lissy Osl. Um 11.15 fiel der Startschuss bei leichtem Niesel. Die 4.2 km Runde wurde durch den Regen in der Nacht ganz schön aufgeweicht und matschig. Ich lieferte einen super Uphill mit dem neuen Haibike-Greed und konnte als 2. hinter Lissy in die Abfahrt. Da fehlte es mir noch ein wenig an Sicherheit in der Fahrtechnik und ich verlor wiederum 3 Plätze auf dem steinigen und schnellen Downhill. Ich konnte bergauf fast immer wieder das aufholen, was ich an Zeit im Downhill verlor. Somit pendelte ich mich nach den 3 Runden auf Platz 5 ein, was ich auch bei den konstanten Rundenzeiten super halten konnte. Im Ganzen kann ich Mega zufrieden sein. Ich hatte ein tolles Betreuer-Team, Mandy und meinem Traininer SPORTAMED, dabei. Persönlich habe ich mich bei dem Rennen wohl gefühlt und hatte Spass. Zudem war ich auch für manchen Moderator mal wieder eine Überraschung. Jetzt heißt es einfach mal konstant zu bleiben und in den Niederlanden am kommenden Wochenende Gas zugeben. Ein bißchen Sightseeing ab Donnerstag und Ostern genießen.

 
Marathon Tochni
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Foto von Berlinern Urlaubern
Mein erster Marathon dieses Jahr und meine letzte Ausfahrt in Zypern absolvierte ich heute. Morgen um die Uhrzeit sitze ich schon wieder in Deutschland und packe vermutlich mein tolles Haibike Sleek wieder aus.
Der Tochni Marathon ging über 78 km und hatte einige Höhenmeter. Durch den letzten extremen Regen waren auch die Wege massiv ausgewaschen und auf den vielen Steinen sehr rutschig.
Gestartet sind wir alle gemeinsam um 11 auf die lange und mittlere Runde. Kurz darauf war der Start für die kurze Runde mit den meisten Eventteilnehmer der Skydergruppe. Von Anfang an war das Tempo hoch, ich versuchte an den Ghost Mädels dranzubleiben, die später jedoch auf die mittlere Runde gebogen sind. So konnte ich recht schnell meinen Vorsprung auf die anderen Langfahrerinnen ausbauen. Die Russin des Teams Lokomotive Moskau hielt ich auf Distanz. Sie fightete zuletzt mit Kerstin Kögler aus Würzburg um Platz 2. Trotz den teilweise schweren Passagen hat mir der Mararthon sehr gefallen, sehr abwechslungsreich, total tolle Aussichten, am Stausee, über die Berge bis ans Meer, Singeltrails, Forststrassen und auch Teerstrassen. Perfekt ausgeschildert, super nette Organisation. Auch dem Skyderteam vielen Dank für die Verpflegung und auch an Engelbert aus Österreich - ohne ihn wäre ich heute verdurstet.
 
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